Pressemitteilungen

Communiqués, Pressekonferenzen

  • Justitia et Pax empfiehlt ein JA bei der Abstimmung über die Konzernverantwortungsinitiative
    Die Schweizerische Nationalkommission Justitia et Pax hat sich intensiv mit der Vorlage zur Konzernverantwortungsinitiative befasst und empfiehlt aus sozial-ethischer Perspektive ein JA bei der Abstimmung am 29. November 2020. Die Kommission verweist darauf, dass Menschenrechte nicht verhandelbar sind und Umweltschutz eine Pflicht ist. Die Konzernverantwortungsinitiative ist ein wichtiges Element für […]
  • Raum lassen – Solidarität beruft sich auf ein gemeinsames Verhältnis aller Menschen
    Oktober 2019 Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund, die Christkatholische Kirche der Schweiz und die Schweizer Bischofskonferenz zum Menschenrechtstag am 10. Dezember 2019 Sehr geehrte Damen und HerrenLiebe Schwestern, liebe Brüder Asylsuchende und Flüchtlinge in unserem Land brauchen Schutz und Unterstützung. Getrieben von Konkurrenzdenken und Ressourcendruck werden ihre Bedürfnisse aber oft als […]
  • 50 Jahre Justitia et Pax
    Frieden und Gerechtigkeit gibt es nicht umsonst!50 Jahre Justitia et Pax Dienstag, 19. November 2019, 16.00h-19.10h Die Schweizerische Nationalkommission Justitia et Pax durfte am 19. November mit rund 70 Gästen ihr 50jähriges Bestehen feiern. Angeregt durch Papst Paul VI. wurden weltweit Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre des […]
  • Hilfe in Not ist kein Verbrechen!
    Pressemitteilung des Präsidiums der Schweizer Bischofskonferenz Es gehört zum Grundauftrag der Kirchen, Menschen in Not zu helfen. Diese Hilfe geht weiter als Schutz und Hilfe von Rechts wegen. In der jüngeren Vergangenheit wurden jedoch Menschen verurteilt, weil sie Menschen in Not – unabhängig von ihrem rechtlichen Aufenthaltsstatus – Schutz und […]
  • 50 Jahre Justitia et Pax
    Frieden und Gerechtigkeit gibt es nicht umsonst!50 Jahre Justitia et PaxDienstag, 19. November 2019, 16.00h-18.50h Pfarrei Dreifaltigkeit, Bern Ab 19.00h Apéro riche „50 Jahre Justitia et Pax“ – herzlich laden wir Sie zu dieser Veranstaltung  ein und bitten Sie, sich diesen Termin schon jetzt zu reservieren.Als Stabskommission der Schweizer Bischofskonferenz […]
  • 70 Jahre Menschenrechte – ein himmlischer Rückblick
    Oktober 2018 Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund, die Christkatholische Kirche der Schweiz und die Schweizer Bischofskonferenz zum Menschenrechtstag am 10. Dezember 2018 Sehr geehrte Damen und Herren Liebe Schwestern, liebe Brüder Am 10. Dezember vor 70 Jahren wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (UN-Menschenrechtscharta) von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im […]
  • Abstimmung „Schweizer Recht statt fremde Richter (Selbstbestimmungs-Initiative)“, 25. November 2018
    Freiheits- und Bürgerrechte sind keine Frage der Mehrheit!Die Selbstbestimmungsinitiative beschneidet die souveräne Freiheit aller. Die Schweizerische Nationalkommission Justitia et Pax empfiehlt ein Nein bei der Abstimmung über die „Selbstbestimmungsinitiative-Initiative“. Die Folgen bei der Annahme der Initiative wären für unsere Demokratie, für die Menschenrechte und für die Minderheiten in unserem Land […]
  • Besonders schutzbedürftige Flüchtlinge «aufnehmen, schützen, fördern und integrieren»!
    »Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen. Ich bin der Herr, euer Gott« (Lev 19,34). Das Präsidium der Schweizer Bischofskonferenz begrüsst die Petition „Sichere Fluchtwege retten Leben“, welche […]
  • Waffenlieferungen: Die Schweiz verspielt ihre Glaubwürdigkeit!
    Der Bundesrat hat am vergangenen Freitag entschieden, dass Kriegsmaterial künftig auch in Krisenländer exportiert werden darf. Für den Präsidenten der bischöflichen Kommission Justitia et Pax, Thomas Wallimann-Sasaki, zeigt dies, dass der Bundesrat aus wirtschaftlichen Überlegungen heraus jegliches Feingefühl für Menschenrechte und die Folgen kriegerischer Auseinandersetzung vermissen lässt. „Waffenlieferungen in Krisenländer […]
  • Nein zur Abschaffung eines gebührenfinanzierten Service Public
    Die Schweizerische Nationalkommission Justitia et Pax empfiehlt ein Nein bei der Abstimmung über die „No Billag-Initiative“. Die Folgen bei der Annahme der Initiative wären für unsere Demokratie und für die Minderheiten in unserem Land gravierend: Information und Meinungsbildung würden immer mehr zu einer Frage finanzkräftiger Investoren, eine ausgewogene Berichterstattung müsste […]
  • Flüchtlinge brauchen mehr Schutz – Resettlement notwendig!
    Schweizerische Nationalkommission Justitia et Pax, Jesuiten-Flüchtlingsdienst JRS, Gemeinschaft Sant‘ Egidio Schweiz Vor dem Hintergrund unhaltbarer humanitärer Zustände im zentralen Mittelmeerraum sprach sich Bundesrätin Simonetta Sommaruga für einen besseren Schutz von Flüchtlingen aus. Sie unterstrich dabei, dass der Schutz von Menschenleben und die Wahrung der Menschenrechte von Migrantinnen und Migranten höchste […]
  • Menschenrechtstag: Die drei Landeskirchen betonen die problematischen Seiten von Grenzziehung, Ablehnung und Zurückweisung
    „Völkerecht und Menschenrechte verhindern, dass Rechtsstaaten ihre Grenzen beliebig abschotten können“, betonen Bischof Charles Morerod, Präsident der Schweizer Bischofskonferenz, Pfarrer Gottfried Locher, Präsident des Rates des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes, und Bischof Harald Rein der Christkatholischen Kirche der Schweiz.Doch Völkerrecht und Menschenrechte allein garantieren weder umfassende Humanität noch geschwisterliche Solidarität.   […]
  • Schweizer Waffenexporte in Bürgerkriegsländer?
    Justitia et Pax appelliert an die Mitglieder der sicherheitspolitischen Kommission des Ständerats, einer Lockerung des Waffenexportverbots nicht zuzustimmen. Morgen, Freitag, 10. November, treffen sich die Mitglieder der sicherheitspolitischen Kommission des Ständerats mit Vertretern der Rüstungsindustrie, um eine Lockerung des Waffenexportverbots zu erörtern. Justitia et Pax engagiert sich für Gerechtigkeit und […]
  • Reform Altersvorsorge: Es besteht Handlungsbedarf!
    Die Schweizerische Nationalkommission Justitia et Pax begründet ihr JA zur Reform der Altersvorsorge 2020 aus sozialethischer Sicht Dass wir heute länger leben ist erfreulich. Allerdings stellt uns diese Entwicklung bei der Finanzierung der Altersvorsorge vor Herausforderungen: Soll das bestehende Niveau der Absicherung in Zukunft beibehalten werden, brauchen wir eine breitere […]
  • Verantwortung übernehmen und Zukunft gestalten
    Justitia et Pax plädiert für ein Ja zur Energiestrategie 2050 „Der Klimawandel ist ein globales Problem mit schwerwiegenden Umwelt-Aspekten und ernsten sozialen, wirtschaftlichen, distributiven und politischen Dimensionen; sie stellt eine der wichtigsten aktuellen Herausforderungen an die Menschheit dar.“ Papst Franziskus, Laudato si‘ (25) Abstimmung Energiestrategie 2050, 21. Mai 2017 Bundesrat […]
  • Wertschätzung und Anerkennung – Justitia et Pax plädiert für ein Ja zur erleichterten Einbürgerung von jungen Ausländerinnen und Ausländern der dritten Generation
    Diese jungen Mitbürgerinnen und Mitbürger sind heute mit der Schweiz enger und mehr verbunden als mit dem Herkunftsland ihrer Grosseltern. Die Schweiz ist ihre Heimat, nur haben sie keinen roten Pass. Aus sozialethischer Perspektive muss es darum gehen, diesen jungen Menschen gleiche Perspektiven zu bieten wie ihren Kolleginnen und Kollegen […]
  • Menschenrechtstag: Die Schweizer Kirchen erinnern an die Unverfügbarkeit der Menschenwürde
    Achtung und Schutz der Menschenwürde sind in vielen Bereichen eine bleibende Aufgabe: in Migration, Globalisierung und Welthandel, Klimawandel und Umweltschutz oder in schwierigen Situationen am Beginn und Ende des Lebens. Die Würde jedes Menschen ist dabei keine Frage von Selbstbestimmung, sondern geht dieser stets voraus. Weil kein Mensch seine Würde […]
  • Justitia et Pax sagt Ja zur Atomausstiegs-Initiative
    Die Nationalkommission Justitia et Pax der Schweizer Bischofskonferenz erachtet die Abschaltung der Schweizer AKW’s nach einer maximalen Laufzeit von 45 Jahren aus praktischer wie ethischer Sicht als machbar und wünschenswert. Deshalb empfiehlt sie ein Ja zur Atomausstiegs-Initiative. Für Justitia et Pax stellt eine sichere Energieversorgung ein hohes Gut dar. Bei […]
  • Justitia et Pax und oeku sagen Ja zur Initiative Grüne Wirtschaft
    Initiative Grüne Wirtschaft Die Nationalkommission Justitia et Pax der Schweizer Bischofskonferenz und der ökumenische Verein oeku Kirche und Umwelt unterstützen die Initiative Grüne Wirtschaft. Aus ihrer Sicht ist die Zielsetzung einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Wirtschaft ethisch und ökologisch geboten. Die Initiative zeigt einen gangbaren Weg auf, wie wir einen notwendigen […]
  • Studie Suizidhilfe im Alter
    Der organisierte Tod ist inakzeptabel In der Schweiz sind inzwischen weit über 100‘000 Menschen Mitglied einer Sterbeorganisation. Die Forderung steht im Raum, dass auch alte, aber nicht sterbenskranke Menschen einfacher organisiert sterben können sollen. Bischof Felix Gmür äusserte sich an der heutigen Medienkonferenz in Bern mit deutlichen Worten gegen den […]
  • Justitia et Pax begrüsst die Annahme der Änderungen im Asylgesetz
    Referendum gegen die Änderungen im Asylgesetz Die Kommission Justitia et Pax der Schweizer Bischofskonferenz hat sich für ein „Ja, aber“ bei den Änderungen des Asylrechts ausgesprochen. Aus Sicht der Kommission überwiegen bei den vorgeschlagenen Änderungen die Vorteile. Die angestrebten kürzeren Verfahren zur Behandlung der Asylgesuche müssen aus ethischer Sicht von […]
  • Justitia et Pax sagt Ja zu schnelleren Verfahren und besserem Rechtsschutz im Asylrecht
    Referendum gegen die Änderungen im Asylgesetz, 5. Juni 2016 Die Notwendigkeit einer Neustrukturierung des Asylbereichs ist politisch unbestritten. Für die Schweizerische Nationalkommission Justitia et Pax überwiegen bei der vom Parlament verabschiedeten Änderung des Asylgesetzes die Vorteile. Die angestrebten kürzeren Verfahren zur Behandlung der Asylgesuche müssen aus ethischer Sicht von einer […]
  • Justitia et Pax sagt Nein zu Kriegsmaterial-Exporten
    Der Bundesrat bewilligt trotz Krieg in Jemen Kriegsmaterialausfuhren nach Saudi Arabien und andere Länder am Golf. Diese Länder sind im Jemen-Konflikt involviert, gehören aber auch zu den wichtigsten Abnehmern von Kriegsmaterial aus der Schweiz. Was vor zwei Jahren bei der Lockerung der Kriegsmaterialverordnung befürchtet wurde, tritt jetzt im Namen einer […]
  • Justitia et Pax unterstreicht den Schutz des Sonntags !
    Den Sonntag schützen: Anhörung beim Bundesrat gefordert Die Sonntagsallianz reagiert auf die Ausweitung der Sonntagsarbeit im Detailhandel seit Anfang 2016. Sie verlangt eine Anhörung beim Bundesrat und ruft mit einem Film, der ab heute in den sozialen Medien zu sehen ist, der Bevölkerung die Bedeutung des arbeitsfreien Sonntags in Erinnerung. […]
  • Sonntagsallianz
  • Justitia et Pax und migratio begrüssen die Ablehnung der Durchsetzungsinitiative!
    Die Kommissionen Justitia et Pax und migratio der Schweizer Bischofskonferenz begrüssen den Ausgang der Abstimmung über die Initiative „Zur Durchsetzung der Ausschaffung krimineller Ausländer“. Denn die Initiative war unnötig, respektlos gegenüber unseren ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern und ungerecht. Zu einer gerechten Strafe gehört, dass sie immer auch verhältnismässig ist. Kaum […]
  • Durchsetzungsinitiative – unnötig, respektlos und ungerecht !
    Die am 28. Februar 2016 zur Abstimmung kommende Initiative „Zur Durchsetzung der Ausschaffung krimineller Ausländer“ nimmt in Kauf, menschenrechtliche Prinzipien und rechtsstaatliche Verfahren zu verletzen. Sie schürt Misstrauen gegen unsere Gerichte, gegen die Politik und gegen Fremde. Die Menschenwürde gehört wesentlich zum christlichen Menschenbild. Zum Kern des christlichen Menschenbildes gehört […]
  • Menschenrechte sind notwendige Basis von Demokratie
    Achtung und Schutz der Menschenwürde sind in vielen Bereichen eine bleibende Internationaler Menschenrechtstag am 10. Dezember Die Grundrechte werden zusehends durch den Volkswillen infrage gestellt. Die Kirchen betrachten dies mit Sorge. Zum Internationalen Menschenrechtstag am 10. Dezember erläutern sie deshalb das Verhältnis von Demokratie und Menschenrechten. „Die Grund- und Menschenrechte […]
  • Umweltenzyklika stellt kritische Fragen an unsere moderne Kultur
    Enzyklika „Laudato si‘“ von Papst Franziskus über die Sorge für das gemeinsame Haus Justitia et Pax begrüsst die neue Enzyklika „Laudato si‘“ von Papst Franziskus. Sie stellt ein weiteres wichtiges Dokument in der kirchlichen Sozialverkündigung dar. Der Papst bringt darin seine begründete Sorge über den Zustand der Welt zum Ausdruck. […]
  • 30 Jahre Anti-Folterkonvention der Vereinten Nationen
    10. Dezember 2014: Tag der Menschenrechte Am 10. Dezember, dem internationalen Menschenrechtstag, gedenken die Landeskirchen des 30. Jahrestages des Übereinkommens der Vereinten Nationen gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe. In einer gemeinsamen Verlautbarung betonen die Kirchen die Unbedingtheit des Folterverbots, weil „Folter nie zu mehr Gerechtigkeit […]
  • ECOPOP-Initiative – ethisch unhaltbar und sachlich unangemessen!
    Die Schweizerische Nationalkommission Justitia et Pax empfiehlt die ECOPOP-Initiative zur Ablehnung. Die am 30. November zu Abstimmung kommende ECOPOP-Initiative wird von der Schweizer Nationalkommission Justitia et Pax zur Ablehnung empfohlen. Die Initiative will Bevölkerungswachstum, Ressourcenverbrauch und Familienplanung in armen Ländern miteinander verknüpfen. Globaler Ressourcenverbrauch und einseitige Wachstumsorientierung der Wirtschaft sind […]
  • Menschen sind keine Ware
    Justitia et Pax sagt Nein zur SVP-Abschottungsinitiative Die „Masseneinwanderungsinitiative“ sieht Menschen als Ware und tut, als ob die Schweiz eine Insel wäre. Dies widerspricht für die Kommission Justitia et Pax, dem sozialethischen Fachgremium der Schweizer Bischofskonferenz, einer christlichen Wertorientierung. Wir wehren uns gegen ein egoistisches Nutzendenken Hinter den Anliegen und […]
  • «Alles hat seine Zeit»
    Kirchen und Pro Senectute lancieren Kampagne zum hohen Alter in unserer Gesellschaft Unter dem Motto «Alles hat seine Zeit» starten Justitia et Pax, Reformierte Kirchen der Schweiz und Pro Senectute am 1. Oktober, dem Tag des Alters, eine Sensibilisierungskampagne zur Bedeutung des hohen Alters. Mit Porträts von Menschen, die zwischen […]
  • Nein zum 24-Stunden-Arbeitstag
    Referendum gegen die Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten Heute lancieren Organisationen der Sonntagsallianz den Abstimmungskampf gegen die Verschlechterung des Arbeitsgesetzes am 22. September. Das Parlament will bei Tankstellenshops den 24-Stunden-Betrieb einführen. Damit wird das Arbeitsgesetz ausgehöhlt und es droht ein Dammbruch für den ganzen Detailhandel. Wichtige gesellschaftliche Erholungs- und Freiräume werden dadurch […]
  • Pressekonferenz: Christliche Kirchen gegen Asylgesetzverschärfung
    Die Kirchen der Schweiz lehnen die geplanten Verschärfungen des revidierten Asylgesetzes ab (Volksabstimmung vom kommenden 9. Juni). Dies haben sie heute an einer gemeinsamen Medienkonferenz im Asylzentrum in Köniz BE bekräftigt.   Die Kirchen lehnen die „dringlichen Änderungen des Asylgesetzes“ ab. Die Änderungen stehen im Gegensatz zum Kernanliegen des Asylrechts, […]
  • Menschenrechtsverletzungen geschehen im Alltag
    Die Kirchen der Schweiz lehnen die geplanten Verschärfungen des revidierten Asylgesetzes ab (Volksabstimmung vom kommenden 9. Juni). Dies haben sie heute an einer gemeinsamen Medienkonferenz im Asylzentrum in Köniz BE bekräftigt.
  • Schweizer Unterstützung im Kampf gegen Mine
    Bischof Ramazzini aus Guatemala erhält im Kampf gegen eine Mine Unterstützung aus der Schweiz. Abt Martin Werlen hat mit Justitia et Pax und Fastenopfer am 27. November 2011 in Einsiedeln eine entsprechende Deklaration veröffentlicht. Justitia et Pax und Fastenopfer unterstützen den Kampf von Bischof Álvaro Ramazzini gegen die Goldmine Marlin […]
  • Pressekonferenz „Die Katholische Kirche in der Schweiz und ihre Haltung zur Apartheid in Südafrika (1970-1990)“
    15. September 2011, Bern Zugeordnete Objekte Die Katholische Kirche in der Schweiz und ihre Haltung zur Apartheid in Südafrika (1970-1990)
  • Umfassender Mutterschutz für alle erwerbstätigen Frauen
    Justitia et Pax unterstützt die Ratifikation des Übereinkommens Nr. 183 der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) über den Mutterschutz Justitia et Pax unterstützt die Ratifikation des Übereinkommens Nr. 183 der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) über den Mutterschutz und die Anpassung des Artikels 35a im Schweizer Arbeitsgesetz bezüglich entlöhnter Stillpausen. Im Rahmen der laufenden […]
  • 30 Jahre Gleichstellung reichen noch nicht
    Justitia et Pax fordert anlässlich des Frauenaktionstags weitere Anstrengungen Im Rahmen des Frauenaktionstags feiern Frauen und Männer am 14. Juni schweizweit den 30. Jubiläumstag des Verfassungsartikels „Gleiche Rechte für Mann und Frau“, 40 Jahre Frauenstimmrecht und 20 Jahre Frauenstreik. Die Schweizer Nationalkommission Justitia et Pax begrüsst die erreichten gesellschaftlichen und […]
  • Chance zu einer zukunftsweisenden Energiepolitik nutzen!
    Justitia et Pax ruft den Nationalrat auf, einen klaren Entscheid für den Ausstieg aus der Kernenergie zu treffen und zugleich entschieden für eine klimafreundliche Energiepolitik einzutreten. Es gilt, die Zeichen der Zeit zu erkennen und die notwendigen Weichenstellungen für eine zukunftsweisende Energiepolitik vorzunehmen. Eine Abkehr von der Energiegewinnung mittels Kernkraft […]
  • „Fremdenfreundlichkeit“ – Herausforderung für Kirche und Politik
    Justitia et Pax organisiert Gespräch zwischen Politikern, Migrationsexperten und Kirchenvertretern Auf Einladung von Abt Martin Werlen als Vertreter der Schweizer Bischofskonferenz und dem christkatholischen Bischof Harald Rein trafen sich am Donnerstag, 5. Mai, in Bern National- und Ständeräte aus allen im Bundeshaus vertretenen Fraktionen sowie Experten verschiedener Ausländer- und Flüchtlingsorganisationen […]
  • Freiheit und Sicherheit – Ja zur Initiative „Schutz vor Waffengewalt“
    Justitia et Pax zur Initiative „Schutz vor Waffengewalt“ Die Initiative „Schutz vor Waffengewalt“ bringt mehr Freiheit und Sicherheit für Frauen und Kinder und ist ein Beitrag zur Suizidprävention bei Männern. Die von ihr verlangte staatliche Kontrolle von Waffenerwerb und -besitz ist sachlich und politisch richtig und zudem verhältnismässig. Daher kann […]
  • Nein zur Diskriminierung und Verletzung von Grundrechten
    Argumentarium von Justitia et Pax zur Abstimmung über Ausschaffungsinitiative und Gegenvorschlag Die Schweizer Nationalkommission Justitia et Pax lehnt die Initiative „für die Ausschaffung krimineller Ausländer“ entschieden ab. Denn das Volksbegehren verletzt Grundrechte und missachtet das rechtsstaatlich verankerte Prinzip der Verhältnismässigkeit. Auch der Gegenvorschlag ist vom selben Geist geprägt und bringt […]
  • L’enjeu des droits fondamentaux
    Eglise et débat politique : à propos de l´initiative sur l´expulsion des étrangers criminels L’Eglise doit-elle user de stratégie «politique» lors d’une campagne de votations ? Telle est la question posée avec le vote sur l´expulsion des étrangers criminels. Les orientations que défend l´Eglise à partir de sa vision de […]
  • Armut und Menschenrechte
    Verlautbarung der drei Landeskirchen zum internationalen Menschenrechtstag am 10. Dezember 2010 Ist Armut ein Schicksal, für das die Betroffenen mehr oder weniger selbst verantwortlich sind, oder stellt es ein Übel dar, welches es auch im Horizont der Menschenrechte zu überwinden gilt? Anlässlich des internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember, […]
  • Halbherzige Klimapolitik
    Justitia et Pax und oeku Kirche und Umwelt nehmen Stellung zur CO2-Gesetzesrevision im Nationalrat Für Justitia et Pax und oeku Kirche und Umwelt geht das vom Nationalrat beschlossene Reduktionsziel von 20 Prozent im Inland bis 2020 in die richtige Richtung. Die Reduktion von 20 Prozent gegenüber 1990, die vollumfänglich im […]
  • Justitia et Pax unterstützt im Grundsatz die Totalrevision des Bürgerrechtsgesetzes
    Für eine nicht diskriminierende Einbürgerungspraxis in der Schweiz Die Schweizer Nationalkommission Justitia et Pax unterstützt im Grundsatz die Revision des Bürgerrechtsgesetzes, das in der Vernehmlassung ist. Diskriminierungen zu verhindern und für mehr Kohärenz im Einbürgerungsverfahren in der ganzen Schweiz zu sorgen, sind legitime Ziele, die unsere Unterstützung verdienen. Justitia et […]
  • Für eine Reduktion der CO2-Emissionen um 40% und eine Lenkungsabgabe auf Treibstoffe
    Justitia et Pax und oeku Kirche und Umwelt treten in einem Brief an den Nationalrat für eine gerechte und zukunftsfähige Klimapolitik der Schweiz ein. Sie fordern die Nationalrätinnen und Nationalräte auf, bei den anstehenden Beratungen für eine fortschrittliche Klimapolitik einzutreten und die dafür notwendigen Weichenstellungen vorzunehmen. Ziel soll sein, die […]
  • Justitia et Pax wünscht einen wirksamen Rechtsschutz
    Schweiz: Aufhebung von Bestimmungen für einen Nichteintretensentscheid bei Asylsuchenden Die Schweizer Nationalkommission Justitia et Pax unterstützt das Anliegen, die Bestimmungen für einen Nichteintretensenscheid im Asylverfahren aufzuheben. In ihrer Vernehmlassungsantwort spricht sich Justitia et Pax aber gegen die Verkürzung der Beschwerdefrist von 30 auf 15 Tage aus. Sie verlangt zudem einen […]
  • Armut und Elend- ein unzulässiger Vergleich
    Justitia et Pax zur Diskussion über die Armut in der Schweiz Dass sich die Armen in der Schweiz angesichts des Elends in der Dritten Welt nicht zu beklagen hätten, hält die Schweizer Nationalkommission Justitia et Pax für eine Haltung, die inakzeptabel ist und diesen Menschen Unrecht tut. Armut nistet sich […]
  • Ein Ja wäre ein starkes Zeichen für die friedenspolitische Verantwortung der Schweiz
    Abstimmung vom 29. November 2009 über ein Exportverbot von Kriegsmaterial Am 29. November ist das Schweizer Volk aufgerufen, über die Waffenexport-Initiative abzustimmen. Dabei steht die Sorge um den Verlust von Arbeitsplätzen im Vordergrund. Ein ethisch verantwortlicher Entscheid muss aber auch die anderen, gravierenden Aspekte der Waffenproduktion und des Waffenverkaufs berücksichtigen. […]
  • Eine Verletzung grundlegender Menschenrechte und des sozialen Friedens
    Justitia et Pax lehnt die Minarett-Initiative ab Justitia et Pax lehnt die Minarett-Initiative ab. Sie bedroht grundlegende Menschenrechte, die durch die Schweizer Bundesverfassung und internationales Recht garantiert sind. Die Religionsfreiheit und Nicht-Diskriminierung sind wesentliche Grundlagen für den religiösen und sozialen Frieden in der Schweiz.Der Bau von Minaretten steht klar unter […]
  • Bundesrätliche Klimapolitik genügt nicht
    In seiner Botschaft ans Parlament zur Revision des CO2-Gesetzes setzt sich der Bundesrat eine Reduktion der inländischen Kohlendioxid-Emissionen um 10 bis 15 Prozent bis 2020 zum Ziel. Dieses Ziel ist nicht sachgerecht. Denn es genügt in keiner Weise, um die Klimaerwärmung zu begrenzen. Zudem missachtet die Schweiz mit diesen Zielen […]
  • Nein-Komitee zur IV-Zusatzfinanzierung operiert mit Halbwahrheiten und irreführenden Informationen
    J+P – Aktuell sind in vielen Schweizer Zeitungen in grossen Werbeblöcken die Argumente des Nein-Komitees zur Abstimmung über die IV-Zusatzfinanzierung am 27. September 2009 platziert. Die Schweizerische Nationalkommission Justitia et Pax, die sich für ein Ja bei dieser Abstimmung ausspricht, kritisiert die Art und Weise der Argumentation. So wird beispielsweise […]
  • Die Gefährdung durch Waffen
    zur Volksinitiative „Zum Schutz vor Waffengewalt“ Die Schweizerische Nationalkommission Justitia et Pax unterstützt die Volksinitiative „Zum Schutz vor Waffengewalt“, die am 23. Februar in Bern eingereicht wurde. Die Initiative stellt eine sinnvolle Massnahme gegen den Waffenmissbrauch dar, insbesondere im Hinblick auf die zahlreichen Fälle häuslicher Gewalt. Die Einschränkung des liberalen […]
  • Errichtung eines humanitären Korridors zur Evakuierung verletzter Kinder aus dem Gaza-Streifen
    Angesichts der katastrophalen humanitären Situation im Gaza-Streifen fordert die Schweizerische Nationalkommission Justitia et Pax die Errichtung eines sog. „humanitären Korridors“, der von beiden Kriegsparteien zu garantieren ist und der es erlaubt, verletzte Kinder und Jugendliche mit ihren Müttern aus dem Kriegsgebiet auszuschaffen. Das Caritas Baby Hospital in Bethlehem wäre bereit […]
  • JA zur Personenfreizügigkeit, JA zu Frieden, Gerechtigkeit und Stabilität in Europa
    Die Schweizerische Nationalkommission Justitia et Pax spricht sich für ein Ja zur Weiterführung und zur Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Bulgarien und Rumänien im Rahmen der Bilateralen Verträge mit der EU aus. Nach Prüfung der ethischen und sozialen, aber auch der politischen und wirtschaftlichen Aspekte empfiehlt sie ein klares JA bei […]
  • Brennpunkt Altersvorsorge
    Pressekonferenz vom 8. Januar 2009
  • Aufruf zu einem wirksamen und gerechten Klimaschutz
    Justitia et Pax sowie oeku Kirche und Umwelt in der Schweiz rufen den Bundesrat und die Schweizer Delegation auf, sich an der Uno-Klimakonferenz in Posen (Polen) vom 1.-12. Dezember vorbehaltlos für einen wirksamen und weltweit gerechten Klimaschutz einzusetzen. In einem Schreiben werden Bundesrat und Schweizer Delegation aufgefordert, mit der Bereitschaft […]
  • Aufruf zur Beendigung des Krieges im Ost-Kongo
    Justitia et Pax Belgien, Holland und Schweiz sind sehr besorgt über den wieder aufgeflammten Konflikt in der Provinz Nord Kivu. Sie befürchten, dass sich der Konflikt auf die gesamte Region der Grossen Seen ausweitet und wieder ein offener Krieg unter internationaler Beteiligung ausbricht. Deshalb fordert Justitia et Pax die sofortige […]
  • Die Chancen der Kinder sind unsere Zukunft!
    Pressecommuniqué zum Kinderrechtstag, 20. November 2008 Auf den ersten Blick fehlt es den Kindern in der Schweiz an nichts. Tatsächlich hat jedoch nicht jedes Kind die gleichen Chancen zur Entfaltung seiner Fähigkeiten. Gerade im Bereich der Bildung sind die Unterschiede sehr ungleich verteilt. Untersuchungen bestätigen immer wieder, dass die Herkunftsfamilie […]
  • Nein zur SVP-Einbürgerungsinitiative
    Volksabstimmung vom 1. Juni 2008 Justitia et Pax, Caritas Schweiz, Migratio
  • Pétition „0,7% – ensemble contre la pauvreté“
    La campagne « 0,7% – ensemble contre la pauvreté » est portée par plus de 60 organisations suisses de divers horizons – œuvres d’entraide, organisations féminines, de jeunes, de protection de l’environnement, Eglises et syndicats. Nous nous unissons pour que la Suisse, l’un des pays les plus riches du monde, […]
  • 26. November: Ja zum Schweizer Beitrag (Kohäsionsmilliarde)
    Abstimmung zum Bundesgesetz über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas Ja zu einem solidarischen Europa – Ja zum Schweizer Beitrag („Kohäsionsmilliarde“) für ein stabiles, freiheitliches und gerechtes EuropaDie Kommission Justitia et Pax der Schweizer Bischofskonferenz unterstützt das Bundesgesetz über die Zusammenarbeit mit den Staaten Osteuropas. Dieses Gesetz unterstreicht die Solidarität […]
  • 26 November: Ja zum Familienzulagengesetz
    Einheitlichere Annerkennung von Erziehungsarbeit und Ausbildungslasten Die Kommission Justitia et Pax der Schweizer Bischofskonferenz unterstützt das vorgelegte Bundesgesetz über die Familienzulagen. Wir begrüssen die Harmonisierung der Familienzulagen durch die Einführung eines landesweiten Mindestbetrags von 200 beziehungsweise 250 Franken für jedes Kind. Erziehungsarbeit und Ausbildungslasten erfahren dadurch gesellschaftliche Solidarität und Anerkennung, […]
  • Das Engagement der Kirchen in der Allianz für eine klimaverträgliche Politik
    Die Interpretation der Zeichen der Zeit Die oeku, die Arbeitsgemeinschaft Kirche und Umwelt vertritt in der Allianz verschiedene kirchliche Organisationen aus der reformierten und der römisch-katholischen Kirche. Dieses Engagement lässt sich sowohl theologisch als auch ethisch begründen. Unsere ökologische Verantwortung ist aber auch die Verantwortung gegenüber den Opfern der klimatischen […]
  • Das Klima, die politische Herausforderung des 21. Jahrhunderts
    Allianz für eine verantwortungsvolle Klimapolitik. Medienkonferenz, Bern, 24. August 2006 Klimamasterplan: Der Weg zu einer klimaverträglichen Schweiz Wir sind Zeugen eines in der Menschheitsgeschichte einmaligen Vorgangs: Wir sind daran, quasi blindlings mit sieben Milliarden Menschen ein Experiment im Massstab 1:1 durchzuführen. Wir beeinflussen nämlich ein Element, das auf unsere Lebensbedingungen […]