Justitia et Pax | Mediencommuniqué | 22.10.2020

Die Schweizerische Nationalkommission Justitia et Pax hat sich intensiv mit der Vorlage zur Konzernverantwortungsinitiative befasst und empfiehlt aus sozial-ethischer Perspektive ein JA bei der Abstimmung am 29. November 2020.

Aktuelles

17.12.2020

Declaration of Justice and Peace Europe on Human Rights Day 2020

Am Ende des Jahres 2020 werden sich weltweit fast 70 Millionen Menschen mit Covid-19 infiziert haben und mehr als 1,5 Millionen werden im Zusammenhang mit dem Virus gestorben sein. In Europa wurden 14 Millionen Menschen infiziert und 350.000 Menschen sind an oder mit dem Virus gestorben. Unsere Gesundheitssysteme werden bis an ihre Grenzen getestet, die Wirtschaft befindet sich mitten in einer schweren Rezession, Armut und Arbeitslosigkeit nehmen wieder zu, das kulturelle Leben ist stark eingeschränkt, religiöse Angebote werden in vielen Ländern, zum Teil übermäßig, eingeschränkt. In seiner Enzyklika Fratelli Tutti schreibt Papst Franziskus über "den Schmerz, die Ungewissheit und die Angst und die Erkenntnis der eigenen Begrenztheit, die durch die Pandemie hervorgerufen werden" (Nr. 33).

Justitia et Pax | 02.07.2020

Korrekturinitiative – Vernehmlassung indirekter Gegenvorschlag

Stellungnahme von Justitia et Pax zur Änderung des Kriegsmaterialgesetzes als indirekter Gegenvorschlag zur Eidgenössischen Volksinitiative «Gegen Waffenexporte in Bürgerkriegsländer (Korrektur-Initiative)». Aus sozialethischer Perspektive kann die erste Variante des indirekten Gegenvorschlags nicht gutgeheissen werden. Sie schreibt den Status quo fest und würde Rüstungsexporte in Länder zulassen, die im Bürgerkrieg sind oder Menschenrechte schwerwiegend verletzen. Die zweite Variante des indirekten Gegenvorschlags hingegen berücksichtigt weitgehend unsere sozialethischen Überlegungen, weshalb wir sie unterstützen. Wortlaut der Stellungnahme (verlinkt mit beiliegendem PDF-Dokument).

Justitia et Pax | 21.09.2020

In seinem Gebetsanliegen spricht Papst Franziskus von einer "ökologischen Schuld" der reichen Länder gegenüber dem Süden. Diese Schuld wird noch grösser, wenn multinationale Firmen im Ausland tun, was sie im eigenen Land nicht tun dürfen.

Justitia et Pax | 17.08.2020

Statement of the Executive Committee of Justice & Peace Europe on the current situation in Belarus

Justice an Peace Europe join the Catholic Bishops of Belarus in their appeal for seeking the truth on the basis of a peaceful and inclusive dialogue between Belarusian political leadership and broader society to avoid further violence. Justice and Peace Europe denounce any form of violence and strongly condemn the use of torture by Belarusian authorities against detained protesters. We also call for the immediate release of all who have been arrested without any justification.

Justitia et Pax | 17.03.2020

Coronavirus

Das Covid-19 Virus stellt unseren Alltag auf den Kopf. Plötzlich brechen Selbstverständlichkeiten weg: Pläne fürs Wochenende, Karten fürs Konzert und die geplanten Osterferien müssen aufgegeben werden.

Justitia et Pax | 26.11.2019

Frieden und Gerechtigkeit gibt es nicht umsonst!
50 Jahre Justitia et Pax

Dienstag, 19. November 2019, 16.00h-19.10h

Justitia et Pax | 13.06.2016

Als Delegierter der Schweizer Bischofskonferenz sitzt Wolfgang Bürgstein am Runden Tisch für die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen. Insbesondere durch die Vorwürfe gegenüber kirchlich geführten Kinderheimen steht die katholische Kirche im Interesse der Öffentlichkeit. (Ausschnitt aus einem Gespräch in der Sendung SRF Rundschau)

Sonntagsallianz

03.03.2016


Justitia et Pax Europa :

Justitia et Pax Europa: Statement on refugees

Justitia et Pax Europa: Videoclips Migration und Menschenrechte





Päpstlicher Rat J&P

14.02.2012

Stellungnahme des Päpstlichen Rates Justitia et Pax

Der Päpstliche Rat Justitia et Pax äussert sich zur internationalen Finanzkrise und plädiert in seiner Note vom 24. Oktober 2011 für eine Reform des internationalen Finanzsystems.

Kampagne

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