02.11.2013

Religionsfreiheit für bedrohte Christinnen und Christen - Ermutigung zu solidarischer Hoffnung

Die Nachrichten von Unterdrückung, Schikane, Überfällen, Verschleppungen, Gewaltandrohungen und Gewaltexzessen an Mitgliedern und Anhängern christlicher Kirchen und Gemeinschaften reissen nicht ab. Was uns Christinnen und Christen allenfalls wie ein fernes Unwetter erscheint, ist für viele Schwestern und Brüder bittere Realität. Als christliche Kirchen der Schweiz wollen und können wir hierzu nicht schweigen, es braucht unsere Solidarität mit denen, die in solch schwierigen Verhältnissen leben.

Die Landeskirchen in der Schweiz laden darum Gemeinden und Gläubige ein, am diesjährigen Menschenrechtstag für unsere Gemeinschaft als Kirche Christi einzustehen, unseren bedrohten Schwestern und Brüdern im Wahrnehmen ihrer Situation, im Gebet und in tätiger Solidarität beizustehen, getragen von der Hoffnung auf Gottes heilsame Gegenwart, auf das Kommen seines Reiches, die uns mit allen Christen verbindet.

Der Versand der Unterlagen zum Menschenrechtstag 2014 umfasst das Begleitschreiben, die Verlautbarung zum Thema und Fürbittvorschläge. Ausserdem gibt es von ACAT, der Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter, zwei Petitionen zum Thema und eine Erläuterung. Sie finden alle Texte beiliegend.

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