Justitia et Pax | 04.06.2010

Justitia et Pax und oeku Kirche und Umwelt nehmen Stellung zur CO2-Gesetzesrevision im Nationalrat



Justitia et Pax | 01.09.2009


Justitia et Pax | 21.04.2009

Justitia et Pax spricht sich für eine sach- und menschengerechte Klimapolitik aus!


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Justitia et Pax | Mediencommuniqué | 16.03.2010

Für eine Reduktion der CO2-Emissionen um 40% und eine Lenkungsabgabe auf Treibstoffe

Justitia et Pax und oeku Kirche und Umwelt treten in einem Brief an den Nationalrat für eine gerechte und zukunftsfähige Klimapolitik der Schweiz ein. Sie fordern die Nationalrätinnen und Nationalräte auf, bei den anstehenden Beratungen für eine fortschrittliche Klimapolitik einzutreten und die dafür notwendigen Weichenstellungen vorzunehmen.
Ziel soll sein, die globale mittlere Temperaturerhöhung nicht über 2°C ansteigen zu lassen. Als Industrieland steht die Schweiz in besonderer Verantwortung. Notwendig und gerecht sind ein CO2-Reduktionsziel von 40% im Inland bis 2020 sowie zusätzliche Anstrengungen im Ausland in vergleichbarem Umfang.
Klimagerecht ist eine Politik, die alle Emissionsbereiche einbezieht. In der Schweiz sind dies Gebäude und Verkehr. An der CO2-Lenkungsabgabe auf Treibstoffe muss deshalb festgehalten werden.
Eine fortschrittliche Klimapolitik ist nicht nur gerecht, sondern im ureigenen Interesse der Schweiz, weil sie sich auch wirtschaftlich lohnt.
Bern, den 16.03.2010
Kontakte:
Schweizerische Nationalkommission Justitia et Pax, Bern
Wolfgang Bürgstein, Effingerstrasse 11, Postfach 6872, 3001 Bern, Tel.: 031 382 01 29, Natel: 078 824 44 18, Mail: wolfgang.buergstein@juspax.ch
oeku Kirche und Umwelt, Bern
Kurt Zaugg-Ott, Schwarztorstrasse 18, Postfach 7449, 3001 Bern, Tel.: 031 398 23 45, Natel: 076 531 26 00, Mail: info@oeku.ch