Justitia et Pax | Mediencommuniqué | 01.07.2016

Der organisierte Tod ist inakzeptabel

In der Schweiz sind inzwischen weit über 100‘000 Menschen Mitglied einer Sterbeorganisation. Die Forderung steht im Raum, dass auch alte, aber nicht sterbenskranke Menschen einfacher organisiert sterben können sollen. Bischof Felix Gmür äusserte sich an der heutigen Medienkonferenz in Bern mit deutlichen Worten gegen den organisierten Tod.

Aktuelles

Justitia et Pax | 08.12.2016

Achtung und Schutz der Menschenwürde sind in vielen Bereichen eine bleibende Aufgabe: in Migration, Globalisierung und Welthandel, Klimawandel und Umweltschutz oder in schwierigen Situationen am Beginn und Ende des Lebens. Die Würde jedes Menschen ist dabei keine Frage von Selbstbestimmung, sondern geht dieser stets voraus. Weil kein Mensch seine Würde selbst garantieren kann, gilt Würdeschutz immer der und dem Anderen. Würdeschutz betrifft alle, überall auf der Welt. Diese Überzeugung betonen die römisch-katholische, die christkatholische und die reformierten Kirchen der Schweiz zum internationalen Menschenrechtstag am 10. Dezember.

Justitia et Pax | 21.10.2016

Die Nationalkommission Justitia et Pax der Schweizer Bischofskonferenz erachtet die Abschaltung der Schweizer AKW’s nach einer maximalen Laufzeit von 45 Jahren aus praktischer wie ethischer Sicht als machbar und wünschenswert. Deshalb empfiehlt sie ein Ja zur Atomausstiegs-Initiative.

Justitia et Pax | 12.09.2016

Initiative Grüne Wirtschaft

Die Nationalkommission Justitia et Pax der Schweizer Bischofskonferenz und der ökumenische Verein oeku Kirche und Umwelt unterstützen die Initiative Grüne Wirtschaft. Aus ihrer Sicht ist die Zielsetzung einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Wirtschaft ethisch und ökologisch geboten. Die Initiative zeigt einen gangbaren Weg auf, wie wir einen notwendigen Schritt zur Senkung unserer Umweltbelastung gehen können. Die Bewahrung der Schöpfung ist eine Grundaufgabe aller Christinnen und Christen.

20.06.2016

Katholische Ethik und der Markt

Gastkommentar von THOMAS WALLIMANN-SASAKI und ROBERT UNTEREGGER

 

Martin Rhonheimer schlägt zur Bekämpfung einer nicht genauer bestimmten Armut «Business» als Lösung vor: Kapitalismus und Marktwirtschaft, freies, profitorientiertes Unternehmertum. Produktivitätssteigerung – ohne Umverteilung – ist der Weg zum Wohlstand für alle, auch für die Ärmsten. Den Vertretern der katholischen Soziallehre wirft er vor, die Arbeit des Unternehmers zu übersehen. Eine solche allgemeine Position halten wir für fragwürdig.

09.05.2016

Der Bundesrat bewilligt trotz Krieg in Jemen Kriegsmaterialausfuhren nach Saudi Arabien und andere Länder am Golf. Diese Länder sind im Jemen-Konflikt involviert, gehören aber auch zu den wichtigsten Abnehmern von Kriegsmaterial aus der Schweiz. Was vor zwei Jahren bei der Lockerung der Kriegsmaterialverordnung befürchtet wurde, tritt jetzt im Namen einer auf Wachstum ausgerichteten Rüstungsindustrie auf: humanitäre friedensfördernde Interessen werden beiseite geschoben. Justitia et Pax, die Nationalkommission der Schweizer Bischofskonferenz, hat immer wieder darauf hingewiesen, dass mit Krieg und wachsender Rüstungsindustrie kein Friede zu machen ist.[1]

Justitia et Pax | 03.03.2016

Den Sonntag schützen: Anhörung beim Bundesrat gefordert

Die Sonntagsallianz reagiert auf die Ausweitung der Sonntagsarbeit im Detailhandel seit
Anfang 2016. Sie verlangt eine Anhörung beim Bundesrat und ruft mit einem Film, der ab
heute in den sozialen Medien zu sehen ist, der Bevölkerung die Bedeutung des arbeitsfreien
Sonntags in Erinnerung.

Justitia et Pax | 13.06.2016

Als Delegierter der Schweizer Bischofskonferenz sitzt Wolfgang Bürgstein am Runden Tisch für die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen. Insbesondere durch die Vorwürfe gegenüber kirchlich geführten Kinderheimen steht die katholische Kirche im Interesse der Öffentlichkeit. (Ausschnitt aus einem Gespräch in der Sendung SRF Rundschau)

Sonntagsallianz

03.03.2016


Justitia et Pax Europa: Statement on refugees

Justice et Pax Europa : International Workshop and General Assembly - 2016

Justitia et Pax Europa: Concerted Action 2016

Justitia et Pax Europa : Friedenspolitik in Europa

Justitia et Pax Europa: Videoclips Migration und Menschenrechte





Päpstlicher Rat J&P

14.02.2012

Stellungnahme des Päpstlichen Rates Justitia et Pax

Der Päpstliche Rat Justitia et Pax äussert sich zur internationalen Finanzkrise und plädiert in seiner Note vom 24. Oktober 2011 für eine Reform des internationalen Finanzsystems.

Kampagne

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